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Rumberg-Steig

11,2 KM   I   240 HÖHENMETER  I   4 STD. DAUER  I  MITTEL

Tour im Raum Ludwigswinkel 
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KURZBESCHREIBUNG:

Der Weg führt am Area1 vorbei, in einem steilen Anstieg hoch zum Rumberg. Auf dem langgezogenen Rücken geht es weiter an den fünf turmartigen Rumberg-Felsen vorbei. Nach einer Talpassage führt ein schmaler Pfad hinauf zum Guggebühl. Das letzte Stück führt am Rösselsweiher und der Rösselsquelle vorbei.

START / ANFAHRT

  • Start-Zielpunkt: Parkplatz am Dorfplatz, Landgrafenstraße 44, 66996 Ludwigswinkel

  • Anfahrt: B 10 Hinterweidenthal und B427 Dahn-Reichenbach über L489 und L478 nach Ludwigswinkel 

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Mit dem Zug bis Hinterweidenthal, weiter mit dem Bus nach Ludwigswinkel

  • Parken: Dorfplatz, Landgrafenstraße 44, 66996 Ludwigswinkel

 

SEHENWÜRDIGKEITEN

  • Area 1 

  • Rumbergfelsen 

  • Rösselweiher 

  • Rösselquelle

  • Barfußpfad

 

 

EINKEHRMÖGLICHKEITEN

  • Hotel Restaurant Rösselsquelle; Hotel Restaurant Blick zum Maimont; Landgasthof Zwickmühle; Gasthaus zum Landgrafen; Kiosk im Freizeitpark Birkenfeld

TOURBESCHREIBUNG

Ausgangspunkt Start und Ziel unserer Wanderung ist die Ortsmitte des Luftkurorts Ludwigswinkel. Vom Dorfplatz aus folgen wir immer der orangefarbenen Markierung: Rumberg-Steig. Es geht über die Landgrafenstraße, vorbei am Rathaus mit Sitz der Daniel-Theysohn-Stiftung und dem Kinderlehrgarten und anschließend durch die Talaue hindurch zur Petersbächlerstraße. Diese wird überquert und ein schmaler Pfad führt uns zur Fabrikstraße. Am „Zollhof“, einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplex, halten wir uns links   und   folgen der Fabrikstraße bis zum Waldrand. Hier betreten wir ein 680 ha großes Gelände, welches von 1956 bis 1994 als Sonderwaffenlager der US-Armee diente. Aber keine Angst, das Lager ist längst geräumt und   nur der Wachturm, den Sie nach einigen hundert Metern zu Gesicht bekommen, ist einer der letzten Zeitzeugen.

Rechts vom Wachturm beginnt ein kleiner Rundgang mit Info-Tafeln, die Ihnen einen Einblick in das ehemalige Depot geben.

Wir halten uns aber links und gehen ein kurzes Stück auf der ehemaligen Militärstraße, von der wir dann rechts Richtung Rumberg abbiegen. Spätestens ab hier wissen wir, warum der Wanderweg als „Steig“ bezeichnet wird. Zunächst bleiben wir auf dem steilen breiten Weg und wechseln dann nach rechts, um auf einem alten Pfad, den unsere „Rentner“ wieder freigelegt haben, zum Gipfel des Rumbergs zu gelangen.

Auf dem langgezogenen Rücken des Rumbergs kommen wir an vielen Felsformationen vorbei und gelegentlich bietet sich auch ein interessanter Ausblick in den Pfälzerwald und in die Nordvogesen.

Wie aus dem Nichts taucht dann der erste von fünf spektakulären, turmartigen Rumberg-Felsen auf. Als Ostfels,   Lochfels, Wespenfels, Habichtsfels und Kastenfels waren sie, bevor sie in dem Sonderwaffenlager verschwanden und fast in Vergessenheit geraten sind, beliebte Kletterfelsen. Unser Weg führt nun bergab vorbei am Spitzen- Felsen zum Tal, welches wir aber bald wieder verlassen um über einen schmalen Pfad hinauf zum „Guggebühl“ zu gelangen. Nachdem wir den Berg mit dem mächtigem Felsmassiv auf der Ostseite verlassen, läuft unser Wanderweg parallel mit der „Wasgau-Seen-Tour“, einem beliebten Premium-Wanderweg im Sauertal. Er führt uns am Rösselsweiher, der Rösselsquelle und dem Sägmühlweiher vorbei und zurück zu unserem Ausgangspunkt.

KONTAKT

TOURIST-INFORMATION DAHNER FELSENLAND
Schulstraße 29 • 66994 Dahn
Tel: +49 (0)6391 9196 - 222 • Fax: +49 (0)6391 9196 - 0222
info@dahner-felsenland.de
www.dahner-felsenland.de

 

 

Fotoverweis auf dieser Seite:
Titel: © J. Noll
Karte: map.solutions GmbH