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Bären-Steig

13,5 KM   I   434 HÖHENMETER  I   6 STD. DAUER  I  MITTEL

Wandertour im Raum Bruchweiler-Bärenbach
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KURZBESCHREIBUNG:

Traumhafte Ausblicke, abwechslungsreiche Landschaften und attraktive Aussichtspunkte wie der Schuhfels, die Kanzel, die Burgruine Drachenfels oder die Geiersteine zeichnen den Premiumwanderweg aus. Einkehrmöglichkeit auf der Drachenfelshütte des Pfälzerwald Vereins Busenberg.

START / ANFAHRT

  • Start-Zielpunkt: Parkplatz am Waldfriedhof in 76891 Bruchweiler-Bärenbach, verlängerte Straße „Im Wahrzeichen“

  • Anfahrt: Von B10 in Hinterweidenthal auf B 427 nach Dahn 

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Mit dem Zug bis Hinterweidenthal, weiter mit dem Bus nach Bruchweiler-Bärenbach

  • Parken: Parkplatz am Waldfriedhof in 76891 Bruchweiler-Bärenbach

 

SEHENWÜRDIGKEITEN

  • Schuhfelsen 

  • Kanzel

  • Burgruine Drachenfels

  • Geierstein

 

 

EINKEHRMÖGLICHKEITEN

  • Drachenfelshütte des Pfälzerwald Vereins Busenberg (Mi, Sa, So 11-18 Uhr geöffnet); Weinstube am Kirchberg, 76891 Bruchweiler-Bärenbach Öffnungszeiten: Mi. Fr. und So. ab 14.30 Uhr

TOURBESCHREIBUNG

Ausgangspunkt des neuen Premiumweges „Bären-Steig“ ist der Parkplatz am Waldfriedhof, verlängerte Straße „Im Wahrzeichen“, 76891 Bruchweiler-Bärenbach. 

Vom Start aus führt die Tour über einen Forstweg, vorbei am Wasserhochbehälter zum „Schuhfelsen“, von dem aus der Wanderer einen wunderbaren Blick über die Ortsgemeinde Bruchweiler-Bärenbach und deren Lage in der Landschaft hat. 

Die Route verläuft weiter auf einem weichen Forstweg zum westlichen Jüngstberg-Plateau, wo eine Sitzgruppe zum Verweilen einlädt. Von dort aus führt ein schmaler Steig hoch zur „Jüngstbergkanzel“ mit herrlichem Panoramablick über den westlichen Wasgau. Auf einem naturbelassenen Pfad geht es entlang des Jüngstberggrates hinab zur Bundenthaler Jagdhütte mit wechselnden Ausblicken auf die Naturlandschaft des sagenumwobenen Dahner Felsenlandes. 

Nach ca. 400 Meter Waldweg führt der Pfad am Fuße des Heidenberges zur „Drachenfelshütte“ des Pfälzerwaldvereins der Ortsgruppe Busenberg (Öffnungszeiten siehe unter Autorentipp). Gestärkt nach einer Rast mit Spezialitäten der heimischen Küche und einem „Pälzer Schoppen“ führt der Weg hoch zur Burgruine „Drachenfels“, die eine der markantesten Felsenburgen im Dahner Felsenland mit grandiosem Ausblick und herrlichen Felsenhöhlen und Sandsteinkammern, ist. 

Nach einer intensiven Burgbesichtigung (bitte Zeit bei der Begehung einplanen) mit grandiosen Ausblicken und Eindrücken, führt der Pfad schließlich ins Tal hinab bis zum asphaltierten Radweg. Ca. 350 Meter auf dem Radweg, vorbei an Streuobstwiesen und Rinderweiden, führt nun ein vergessener Weg in das Seitental „Staubborn“. Diesem Tal folgt man ca. 1 km und gelangt dann zum „Vierländereck“, ein Punkt bei dem 4 Ortsgemeindegrenzen aufeinander treffen. Auf einem weich federnden Pfad gelangt man zum Felsmassiv „Geierstein“, hier findet man skurrile Wabenbildungen und Auswaschungen im weichen Buntsandstein, welche ihres Gleichen suchen. Auf dessen Südseite führt ein naturbelassener Steig hoch. Bei Glück wird der Wanderer „Felsenkletterer“ bei Ihrer schwindelerregenden Akrobatik bewundern können! 

Am Waschplatz der Elwetritsche, der „Elwetritsche Steckdose“, lädt eine Sitzgruppe nochmals zum Verweilen ein, bevor der Abstieg über den „Lourdessteig“ zum Ausgangspunkt des Premium-Wanderweges „Bären-Steig“ führt.

KONTAKT

TOURIST-INFORMATION DAHNER FELSENLAND
Schulstraße 29 • 66994 Dahn
Tel: +49 (0)6391 9196 - 222 • Fax: +49 (0)6391 9196 - 0222
info@dahner-felsenland.de 
www.dahner-felsenland.de

 

Fotoverweis auf dieser Seite:
Titel: © Kurt Groß
Karte: map.solutions GmbH